Handelt es sich bei Copy Trading um Betrug?

geld verdienenNeuerdings liest man ausreichend Artikel und Versprechen darüber, wie man mit Copy Trading auf schnelle Weise viel Geld verdienen kann. Diese Versprechen lassen manchmal die Vermutung zu, es würde sich um einen Betrug handeln. Viele denken: Könnte man mit dieser Methode tatsächlich Geld verdienen, so gäbe es nur noch Milliardäre auf dieser Welt. Warum ist dem nicht so? Weil sich viele nicht an dieses System herantrauen. Eines ist jedoch Fakt: Beim Copy Trading handelt es sich keinesfalls um Betrug, man muss nur das System durchschauen und die Strategie richtig anwenden.

Beim Copy Trading die Erfahrungen anderer nutzen

Beim Copy Trading vertrauen Sie zu einhundert Prozent anderen Menschen. Bei diesen Menschen handelt es sich um Händler, die seit Jahren erfolgreich an der Börse handeln und so teilweise ihren Lebensunterhalt verdienen. Diese Händler können Sie kopieren und deren Strategie übernehmen. Dies verdeutlicht, dass Sie beim Copy Trading nicht ins kalte Wasser geworfen werden, sondern tatsächlich Geld verdienen können, wenn Sie den für sich perfekten Händler finden. Sie müssen auch bedenken, dass sich nicht jeder Händler für Sie eignen wird. Denn der eine agiert stets risikoreich, während ein anderer eher auf Sicherheit Wert legen. Aus diesem Grund bietet Ihnen jede Trading-Plattform viele Chancen, den perfekten Trader zu finden.

So können Sie einen Trader kopieren

Jede Plattform bietet viele Kennzahlen an, nach denen alle Trader sortiert werden können. Sie müssen sich nur mit den einzelnen Kennzahlen vertraut machen und herausfinden, was diese bedeuten. Sobald Sie diese kennen, können Sie die Trader so sortieren lassen, wie Sie es möchten. Ist es Ihnen wichtig, dass der Trader schon lange bei dieser Plattform angemeldet ist? Wie lange soll er bereits Gewinne einfahren? Wie hoch waren die Gewinne im Schnitt innerhalb des letzten Jahres? Wie viele Verluste hat er in dieser Zeit erwirtschaftet? Nicht zu Letzt sollten Sie noch die Tatsache beachten, wie viele diesem Trader bereits folgen. Denn eine hohe Followerzahl ist immer ein gutes Zeichen.

Plattformen sichern Sie zusätzlich ab

Damit Sie nicht voreilig Ihr gesamtes Vermögen aufs Spiel setzen, bieten Ihnen alle Plattformen diverse Möglichkeiten an, anhand derer Sie einen möglichen Verlust minimieren können. So verlangen viele Trader-Softwares von Ihnen, dass Sie Ihren Einsatz auf mehrere Trader verteilen und somit auch Ihr Verlustrisiko verteilen. Ebenfalls verlangt niemand von Ihnen, dass Sie genauso viel einsetzen wie der Trader, den Sie kopiert haben. Es reicht hier aus, wenn Sie das gleiche Wertpapier zur gleichen Zeit an- oder verkaufen. Zudem können Sie im System angeben, bei welchem Kurs Schluss ist. Das bedeutet, dass Ihre Produkte automatisch verkauft werden, wenn ein bestimmter Mindestkurs erreicht wurde. Somit wird Ihr Verlust ebenfalls minimiert.

Wie Sie sehen, bieten alle Trader-Plattformen diverse Möglichkeiten an, anhand derer Sie Ihr eigenes Risiko reduzieren können. Von einem Betrug kann daher keine Rede sein – ganz im Gegenteil. Manchmal haben Sie die Chance, sich anhand eines Demokontos an den Handel heranzutasten. In diesem Fall spielen Sie mit virtuellem Geld, haben jedoch die gleichen Bedingungen und Situationen wie im wahren Leben. Sobald Sie sich sicher fühlen und das System verstanden haben, können Sie mit dem Traden loslegen. Wann Sie das finanzielle Risiko eingehen und eventuell viel Geld verdienen, liegt ganz bei Ihnen. Ebenfalls können Sie sich bei jeder Software mit anderen Tradern unterhalten, Nachrichten lesen und sich Fachkenntnisse aneignen.

 

Private Krankenversicherung für Studenten

private krankenversicherung studentenJeder Student benötigt eine eigene Krankenversicherung. Den Bestand dieser muss der Student zu Beginn seines Semesters bei der Uni vorweisen können. Die entsprechenden Regelungen finden sich im Sozialgesetzbuch.

Wir möchten Tipps geben, wenn Sie als Studienanfänger jünger als 25 Jahre sind. Folgende Varianten kommen dann für Sie in Frage:

 

Gesetzlich familienversichert

Wer in der gesetzlichen Krankenkasse familienversichert war, dürfte bis zum 25. Lebensjahr bei dieser Versicherung mitversichert bleiben. Die Dauer verlängert sich sogar, wenn zwischendurch Wehrdienst oder Pflegedienst geleistet wurde. Wichtig ist die Tatsache, dass die Familienversicherung immer während des Studiums enden würde. Dies sollte vorher bedacht werden, um rechtzeitig reagieren zu können. Die Familienversicherung würde auch bei einem eigenen Einkommen wegfallen, und zwar dann, wenn mehr als 370 Euro im Monat verdient werden. Eine eventuell höhere Grenze kommt bei einem Minijob in Frage. Nachdem sich diese Grenzen jedes Jahr ändern, sollte hier immer nachgefragt werden. Wer nun vorhat, in die private Krankenversicherung zu wechseln, der muss innerhalb von drei Monaten nach Studienbeginn einen Befreiungsantrag stellen und darf dann in die private Krankenversicherung wechseln. Jede Versicherungsgesellschaft hat ihre eigenen Tarife, daher lohnt sich ein PKV Vergleich für Studenten in jedem Fall.

 

Den richtigen Tarif wählen

Jede Versicherungsgesellschaft hat unterschiedliche Tarife, die nicht nur in Bezug auf die Kosten variieren, sondern besonders stark bei den Leistungen. Daher sollte sich jeder vorher überlegen, auf welche Leistungen er Wert legt. Benötigt man wirklich ein Einbettzimmer und muss es eine Chefarztbehandlung sein? All diese Leistungen treiben die Kosten in die Höhe. Andererseits sollte immer eine freie Arztwahl im Tarif vorhanden sein. Ein Hausarzttarif, bei dem immer zuerst der eigene Hausarzt aufgesucht werden muss, ist nicht anzuraten. Ebenfalls sollten die bisherigen Erkrankungen beziehungsweise chronische Krankheiten bedacht werden. Wer unter einer Sehschwäche leidet, dem würde ein Tarif zu gute kommen, bei dem Brillen enthalten sind. Ansonsten müssten diese Kosten aus eigener Tasche bezahlt werden.

 

Eigene Kinder mitversichern

Nun könnte es sein, dass ein Student, der jünger als 25 Jahre ist, schon eigene Kinder hat. In diesem Fall könnten die Kinder günstig mitversichert werden. Sie sind zwar nicht kostenlos, werden aber mit einem sehr günstigen Beitrag versichert. Auf diese Weise wird den Kindern schon sehr früh ein günstiger Einstieg in die private Krankenversicherung ermöglicht.